DIE MOZILLA STIFTUNG hat einen großen Rückzug angekündigt von den Typen an Erweiterungen, die im Firefox Browser erlaubt werden.

Die große Veränderung liegt darin, dass ab dem 10 Juni, jede Erweiterung, die verwirrenden Code enthält – das bedeutet einen Code, der beinahe nicht entschlüsselbar vom Menschlichen Auge ist – wird vom Store entfernt, da das Team Wege finden möchte, die ganze Erfahrung sicherer zu machen. Wenn du kein Stück an Code verstehst, macht es dies etwas schwierig zu erkennen, ob es nichts Gutes im Sinn hat.

Der Nutzen von verschleiertem Code ist nicht immer schädlich – manche Programmierer verwenden ihm, um Elemente zu verschleiern von originaler Arbeit, da sie nicht wollen, dass diese kopiert wird, oder dekompiliert – aber da Facebook ein open Source Browser ist, passt es nicht ganz zur Stimmung.

Es gibt eine Art Problemumgehung: “Wir werden weiterhin minimierte, verkettete, oder andere Maschinen Generierte Code erlauben, so lange sie als Source Code inkludiert sind. Wenn eine Erweiterung verschleierten Code verwendet, ist es essenziell eine neue Version einzureichen, bis 10. Juni, die diesen entfernt, um zu verhindert abgelehnt oder blockiert zu werden.”

Der Source Code wird nicht für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, nur für Mozilla, um zu analysieren und zu genehmigen.

Am selben Tag wird es einen Rückzug bezüglich der Firefox Erweiterungen geben, welche die Regeln in einem oder anderen Weg brechen. Dies inkludiert alles von seriösen Verstößen, bis hin zu Regeln der Namensgebung – beispielsweise “Firefox Twitter Client” wird weggenommen, aber “Twitter Client für Firefox” ist dabei.

Weitere Regeln inkludieren das Abteil “keine Überraschungen” – das bedeutet, es darf keine versteckten Funktionen geben, Monetarisierung etc. Nutzer Schnittstellen sollten “ansprechend” sein.

Diese Regeln gehen mit dem fundamentalen, welche Sicherheit, Privatsphäre und Monetarisierung involvieren.

In der ersten Instanz, wird Mozilla nicht konforme Autoren kontaktieren, um eine Richtigstellung einzuleiten, aber sollte dies fehlschlagen, ist der nächste Schritt der Ausschluss oder komplette Entfernung.